Die Bilder von Demonstranten, einige mit Reichsflaggen, auf den Treppen des deutschen Parlaments, gingen um die Welt. „Wer da mitläuft, muss sich schon fragen lassen, mit wem er sich gemein macht“, kommentiert NRW-Minister Joachim Stamp die Proteste gegen die Corona-Maßnahmen. „Unabhängig davon müssen wir für diejenigen, die sich Sorgen machen, die in ihrer beruflichen Existenz durch Corona bedroht sind, neue Perspektiven schaffen“, meint der Vizeministerpräsident in Nordrhein-Westfalen. „Wir sollten nicht das Füllhorn über alle schütten, sondern gezielter in Weiterqualifizierung, Schulung und neue kreative Formen von Selbstständigkeit investieren.“ In dem Interview geht es aber vor allem um Stamps Kritik an Seehofers Flüchtlingspolitik.

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