Die Bilanz der Wohnungsbaupolitik fällt für die Bundesregierung eindeutig aus. Ein großes Hauptziel wurde verfehlt: für 1,5 Millionen neue Wohnungen zu sorgen. Für die Freien Demokraten ist die Wohnraumoffensive damit gescheitert. Horst Seehofer, der nicht nur Bau-, sondern auch Innen- und Heimatminister ist, titulieren die Freien Demokraten als „Teilzeit-Bauminister“. Seehoferhabe „viel zu wenig“ unternommen, um die Wohnkosten zu senken, urteilt Wohnungsbaupolitiker Daniel Föst. Die Bilanz sei eindeutig: Der Neubau stocke, die Eigentumsquote sinke zum ersten Mal seit 1993, und der Klimaschutz in Gebäuden komme nicht voran. In den Metropolen herrsche weiter Wohnungsnot, und die Mieten stiegen. „Die GroKo hat lieber Wahlgeschenke wie das Baukindergeld verteilt, anstatt eine nachhaltige Baupolitik zu betreiben und die Mieter zu entlasten.“

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