Auf ihrem virtuellen Politischen Aschermittwoch haben die Liberalen klar Stellung bezogen. Nicole Bauer, Bezirksvorsitzender der FDP Niederbayern, Daniel Föst, Landeschef der FDP Bayern, Alexander Muthmann, Präsidiumsbeisitzer der bayerischen Freien Demokraten und FDP-Chef Christian Lindner gingen mit dem Krisenmanagement der Regierung hart ins Gericht. Lindner kritisierte vor allem, dass im Kampf gegen die Pandemie auch nach einem Jahr nach wie vor das Prinzip „Wir bleiben zu Hause“ das zentrale Instrument sei. „Ich halte es für geradezu einen Offenbarungseid für eine digitale Industrienation, dass sie die Menschen nur dazu auffordern kann, Kontakte einzuschränken und zu Hause zu bleiben. Dass es keine alternativen Lösungen gibt, um mit der Pandemie fertig zu werden.“ Deswegen appelliert er eindringlich, dass wir nur durch eine intelligentere Bekämpfung der Pandemie die „Spirale aus Angst machen und dann alles dichtmachen“ überwinden können.

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