Tierschutz statt staatlicher Fleischpreisregulierung: In einem Gastbeitrag in der Zeitung „Die Welt“ spricht der FDP-Generalsekretär Volker Wissing über die laufende Debatte zum Thema Tierwohl in der Landwirtschaft. Statt Verboten schlägt Wissing eine Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen vor, sodass „klare Anreize zu mehr Tierwohl und einem besseren Tierschutz bestehen.“ Vor allem die Marktwirtschaft könne dabei den Tierschutz voranbringen. Denn: „Wie kein anderes Wirtschaftssystem ist die Marktwirtschaft in der Lage, auf Grundlage von Wertvorstellungen und Vorgaben einer Gesellschaft passgenaue Lösungen zu erarbeiten“, schreibt Wissing. Dazu brauche die Politik aber Mut zu Vorgaben, einen stringenten Rahmen und zugleich große Zurückhaltung bei punktuell steuernden Eingriffen. Bereits auf dem vergangenen Parteitag hat Wissing den Delegierten einen Antrag mit dem Titel „Marktwirtschaft kann Tierschutz“ vorgelegt.

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