Im Interview mit dem Handelsblatt teilt FDP-Generalsekretär Volker Wissing mächtig aus. Ihm ist vor allem die interventionistische Wirtschaftspolitik der Bundesregierung ein Dorn im Auge. „Peter Altmaier könnte auch von den Grünen sein oder von der SPD“, moniert Wissing. Der Wirtschaftsminister solle für Entbürokratisierung und Wettbewerb antreten, Altmaier aber stehe für das Gegenteil. Die schwarz-rote Bundesregierung verfolge „eher den Staatsinterventionismus der französischen Republik, als die Soziale Marktwirtschaft Ludwig Erhards zu verteidigen“, wirft Wissing dem Bundeswirtschaftsminister vor, mit den Corona-Maßnahmen „mit den Grundsätzen der sozialen Marktwirtschaft“ zu brechen.

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