In den USA wählen die Bürgerinnen und Bürger einen neuen Präsidenten. Unabhängig davon, ob Amtsinhaber Donald Trump oder sein Herausforderer Joe Biden die US-Wahl für sich entscheiden wird, muss es im Interesse Europas und der USA sein, dass die transatlantischen Beziehungen nach wie vor maßgeblich zu Frieden und Stabilität in Europa und der Welt beitragen. „Sie gehören zur DNA einer liberalen Außenpolitik“, meint FDP-Vize Nicola Beer. „Irritation, Streit und Kritik: Politisches Unverständnis dies- und jenseits des Atlantiks haben transatlantische Beziehungen in den vergangenen Jahren oftmals geprägt.“ Europas Antwort dürfe auch künftig nicht Antiamerikanismus sein. „Vielmehr muss die EU interne Differenzen überwinden, um aktiv und selbstbewusst ihre eigene globale Rolle zu definieren und auszufüllen. Allen voran mit einer gestärkten, durchsetzungsfähigen EU Außen- und Sicherheitspolitik.“

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