Am 14. März ist es so weit: Die Freien Demokraten wollen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg in die neuen Landtage und in Hessen in die neuen Kommunalvertretungen einziehen. Der FDP-Spitzenkandidat Hans-Ulrich Rülke aus Baden-Württemberg gilt als „wohl bester Debattenredner im Landtag“. Er will die baden-württembergischen Freien Demokraten nach der Wahl raus aus der Opposition führen und neue Impulse fürs Land liefern. Auch in Rheinland-Pfalz streben die Freien Demokraten mit ihrer Spitzenkandidatin Daniela Schmitt eine erneute Regierungsbeteiligung an. Bereits in der letzten Legislatur hat die FDP dafür gearbeitet, Rheinland-Pfalz moderner und wettbewerbsfähiger zu machen. Schmitt kämpft jetzt unermüdlich dafür, auch in Zukunft ihren wirtschaftlichen Sachverstand einbringen zu können. In Hessen machen sich die Freien Demokraten ebenfalls für das stark, was wirklich zählt: beste Bildung, eine starke Wirtschaft und eine leistungsfähige Infrastruktur. Vize-Landeschefin und FDP-Präsidiumsmitglied Bettina Stark-Watzinger macht insbesondere Druck für eine bessere digitale Ausstattung der hessischen Schulen.

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